Suchergebnisse für MTB
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71 gefunden.

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28. Oktober, 14:07 Uhr

„So schädlich ist Mountainbiken für die Natur“ lautet der etwas reißerische Titel des SWR-Videos und suggeriert damit eine eher MTB-unfreundliche Sicht – das Gegenteil ist der Fall: Mit differenzierten Wortbeiträgen beleuchtet der Bericht des Südwestrundfunks die Mountainbike-Situation in Heilbronn. Die Einbettung funktioniert nicht? Hier geht es zur ARD Mediathek Wie...

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16. März, 20:18 Uhr

Ich fahre ein einfaches Hardtail und habe nach 500 km durch alle Arten von Terrain festgestellt, dass ich im Moment mehr Interesse an Ausdauer/Geschwindigkeit habe. Deshalb fahre ich derzeit hauptsächlich Asphalt und befestigte Wege, eine Neuanschaffung (bspw. eines Gravelbikes) fällt aber aus Budgetgründen weg. Deshalb überlege ich, die Reifen umzurüsten auf einen MTB-Reifen, der eher für Geschwindigkeit optimiert ist. Aktuell fahre ich [Schwalbe Impac Ridgepac](https://www.amazon.de/Impac-RidgePac-28-29x2-54-622mm-schwarz/dp/B01NCZFZ8W/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=schwalbe+impac+ridgepac+29+2.1&qid=1615924282&s=sports&sr=1-1) Im Auge habe ich [Schwalbe Thunder Burt](https://schwalbe.com/de/mtb-reader/thunder-burt) Meine Fragen dazu sind: * hat das jemand schon mal gemacht und kann mir sagen, wieviel Unterschied das wirklich ausmacht? * Hat jemand Empfehlungen für schnellere/bessere Reifen für den Wechsel? (Reifengröße aktuell 29 x 2.1, ich möchte grundsätzlich bei MTB-Reifen bleiben um die Geländetauglichkeit nicht gänzlich zu verlieren, falls man mal ne Abkürzung fahren will...). ​ Bin dankbar für jeden Tipp oder Erfahrungsbericht :)

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24. Juli, 18:38 Uhr

Hallo Zusammen, ich bin auf der Suche nach einem Allround-Reifen fürs MTB mit folgenden Eigenschaften: - geringer Rollwiderstand - es ist halbwegs Pannenschutz vorhanden - leises Abrollgeräusch auf Asphalt - Grip noch ok bei Schotter/Waldweg/leichten und trockenen Trails - möglichst leicht - 29 x 2.25 (57-622) Größe verfügbar - ausgewogenes und gutmütiges Fahr-/Lenkverhalten An meinem MTB sind Schwalbe Rocket Rick verbaut. Da ich nicht so viele Trails im Matsch, dafür aber auch häufig Straße etc. fahre, möchte ich auf etwas zweckmäßigeres wechseln. Den Schwalbe Smart Sam hatte ich schon mal als Alternative. Der lief gut geradeaus, ist aber schwer (mit Pannenschutz noch schwerer) und in den Kurven recht ruppig (auf glatten Untergründen). Gibts da von eurer Seite Empfehlungen?

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21. Juli, 17:59 Uhr

Hi Leute, Ich bin absoluter Rookie was das Thema Mountainbike angeht. Angefixt durch das Bike meines Schwiegervaters und einige Touren auf einem Specialized E-MTB (macht super Spaß, würde aber gerne mehr Augenmerk auf die sportliche Seite legen, daher lasse ich das "E" bei meinem weg), möchte ich mir ein Fully (bio) zulegen. Budget habe ich mal auf 3000€ gesetzt, was aber eher meine absolute Schmerzgrenze darstellt - um 2000€ liegt vermutlich der Bereich, den ich guten Gewissens ausgeben will - möchte mich aber nicht von Anfang an einschränken. Zu mir: ich bin 182cm groß bei einer Innenbeinlänge von 84cm. Gewicht ca. 90kg, falls das eine Rolle spielt. Ich suche ganz einfach (oder eben nicht einfach) einen Fully-"Alleskönner", der mir möglichst lange Spaß macht. Nach dem, was mir so empfohlen wurde, geht es wohl in Richtung Trail- oder XC-Bike? Im Bikepark sehe ich mich eher nicht, ich möchte ein Bike mit dem ich längere Touren fahren kann, Anstiege sollten kein Problem darstellen und nach unten wird es nicht allzu steil auf Schotter/Trails/Waldautobahnen gehen. Sprünge würde ich erstmal ausschließen. Der Preis ist für einen Anfänger sicher hoch angesetzt, aber sind wir mal ehrlich, da beginnt es vermutlich Spaß zu machen und ich hätte gerne ein Bike mit dem ich mich entwickeln kann und dann nicht nach 2 Jahren ein neues brauche... Mein Schwiegervater hat schon ein paar Bikes in den Raum geworfen - vielleicht hat ja der ein oder andere Lust, seinen Senf dazuzugeben. :) Die Empfehlungen waren: Canyon Neuron 6 / 7 Orbea Occam H30 Radon Skeen Trail 9.0 Rose Ground Control 1 / 2 Cube Stereo 120 Race 29 Giant Trance 3 Trek TopFuel 7 SX Specialized Stumpjumper Alloy in S4 Ich hoffe, ich konnte alle Infos geben :) würde mich sehr über Meinungen und Empfehlungen freuen! Falls jemand Tipps für das Münchner Umland hat (Bikeshops, Trails), immer gerne! Schönen Abend!

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08. Dezember, 08:06 Uhr

Hi, ich suche eine mtb hose als goldene mitte zwischen hartplastikprotektoren und gar keinen, damit bei stürtzen mehr zwischen boden und den beinen ist als nur ein stoff. Kann mir da jemand eine empfehlen? Am Besten unter 60EUR, unauffällig und ohne (dicken) sitzpolstern.

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28. März, 20:32 Uhr

Hallo zusammen, wie es im Titel bereits steht benötige ich eine Kaufberatung. Ich habe mir bereits einige Hardtail Räder rausgesucht, kann aber nicht im Detail abwägen/unterscheiden, welches das beste ist. Ich bin Anfänger und habe Lust mich mehr mit dem Thema zu beschäftigen. Ich möchte mit dem Rad auch im normalen Straßenverkehr und ab und zu im Wald einige Trails fahren und Wege fahren, welche nicht befestigt sind. Hier einige, welche ich mir bereits ausgesucht habe: https://www.boc24.de/p/bergamont-revox-2-29/217937/#itemId=217937-5 https://www.boc24.de/p/compel-ht-59/212951/?filter.Rahmenhoehe=50%20CM&filter.Rahmenhoehe=52%20CM&sortBy=price#itemId=212951-2 https://www.boc24.de/p/compel-ht-49/212949/?filter.Rahmenhoehe=50%20CM&filter.Rahmenhoehe=52%20CM&sortBy=price#itemId=212949-2 https://www.mhw-bike.de/ghost-kato-essential-29-al-u-blue-black-gray-2021-hardtail-mountainbike-160841 https://www.mhw-bike.de/fahrraeder/mountainbikes-hardtail/mtb-hardtail-29-zoll/?o=2&p=1 Vom preislichen unterscheiden sie sich nicht stark. Ich kann nicht sagen, welche Unterschiede die einzelnen Teilen machen. Kann mir hier jemand weiterhelfen ? Danke!

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19. Juli, 09:23 Uhr

Vorneweg, vor komoot war es viel schwieriger schöne Strecken in unbekannten Gegenden zu finden. Aber diese Inflation von unrelevanten Highlights in falschen Kategorien treibt mich langsam in den Wahnsinn. Wenn ich eine Rennrad- oder MTB-Tour machen will, dann interessiert mich eigentlich: Wo gibts schöne Straßen, Anstiege, Abfahrten, wo is der der Belag gut, was ist ein rennradtauglicher Radweg, wo gibts Trails/gute DH-Strecken, etc... Weiter gefasst sind dort vllt auch noch Eisdielen, Cafés, Wasserstellen, Schutzhütten relevant. Aber die Aussicht X, schönes Haus/Turm Y, oder alte Eiche Z, puhhh... Ich sag nicht dass sowas nicht interessant sein kann, aber es gibt auch eine Wandern- oder Trekking-Kategorie wo das imo besser reinpassen würde. Und irgendwie sind die meisten Highlights in der Rennrad/MTB-Kategorie so Touri-Kram. Ich find da geht viel Nutzen von komoot verloren, die Community ist ja der Selling Point der Seite, da es bessere Routenplaner gibt (wie brouter bspw.). Ich finde da müsste mehr Pflege investiert werden, gerne auch mittels Community-Moderation oder so. Deswegen mein Dank an all diejenigen, welche "20km Asphalt-Raserstrecke parallel zur Straße", "8km, 7,5%, ruhige Alternative zur Bundesstraße" ,"kurzes Schotterstück, aber rennradtauglich", "gepflegte und legale DH-Strecke" oder "Cooler Jump-Trail" einpflegen, ihr tut mir sportlich orientiertem Futzi nen großen Gefallen.

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28. Oktober, 11:12 Uhr

Hallo zusammen! Seit einigen Wochen spiele ich mit dem Gedanken, mir ein neues Bike zuzulegen. Aktuell fahre ich ein 2014er Cube Attention SL. Soweit bin ich auch sehr zufrieden damit, nur packt mich seit geraumer Zeit die Trail-Wut und ich würde nur ungern das schöne Hardtail runter rocken. Beim Stöbern bin ich auf das Cube Stereo 170 TM aufmerksam geworden. Die 180mm Federweg (bzw. das Bike allgemein) sind für mich zum jetzigen Zeitpunkt sicherlich überdimensioniert, jedoch suche ich prinzipiell etwas für die nächsten 10 Jahre mit ausreichend Luft nach oben, das bei Zeiten auch mal den ein oder anderen Ausflug in den Bikepark mitmacht. Preislich sind die 3.4k schon ein Wort. Das Budget wäre zwar prinzipiell da, aber insgesamt überlege ich eben, ob der Privatkauf zzgl. Versicherung und dem Bike angemessener Wartung die beste Option sind. Mein Arbeitgeber bietet die Möglichkeit, über JobRad ein Bike zu leasen. Hört sich erst einmal nach einer prima Sache an, wenn man dem Marketing-Gefasel auf der Webseite Glauben schenken darf. Die angeblichen \~40% Ersparnis ggü. Direktkauf stehen auch nur auf dem Papier, da hier über die 36 Monate Laufzeit eine Versicherung im Wert von 440€ angesetzt wird. Die Realität ist da etwas ernüchternder. Für das Stereo gelten laut JobRad Rechner folgende Werte inkl. Versicherung und Service: * Monatlich 54€ * Über 36 Monate insgesamt 1944€ * Abschlusszahlung (18% vom Neuwert) 612€ * Insgesamt also 2.556€ Hinzu kommt - wenn auch geringfügig - die Minderung der Rente aufgrund der verminderten Einzahlung in die Rentenkasse durch geringeres Bruttogehalt. Über den Rentenbezugszeitraum ergibt das - ganz grob geschätzt - 350€. Somit würde das Bike über JobRad insgesamt 2.906€ kosten. Stichwort Versicherung: Nicht abgedeckt in der JobRad Vollkasko sind beispielsweise "Schäden, die bei Downhill-Fahrten in Bikeparks entstehen". Darüber, ob die durch den lokalen MTB Club angelegten Trails nun als Bikepark im Sinne der Versicherung gelten oder nicht möchte ich mich mit der Versicherung im Schadensfall lieber nicht streiten. Das bringt mich insgesamt nun zu einigen Fragen... * Ist es ratsam, ein solches Bike über JobRad zu beziehen oder wäre der Privatkauf eher die bessere Variante? (mal abgesehen von der Bindung an den AG über die 36 Monate bzw. der Umstände bei AG-Wechsel etc.) * Für diejenigen unter euch die ein vergleichbares Bike gekauft haben: Mit welchen Wartungskosten habe ich als Newbie zu rechnen? * Wie habt ihr eure MTBs versichert und sind Schäden auf öffentlichen Trails und Bikeparks mit abgedeckt? Vielen Dank euch schon mal vorab und gute Fahrt! EDIT: typo EDIT2: Wow - merci für den Award! :)

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11. September, 06:28 Uhr

Mein derzeitiges Hardtail-MTB ist 20 Jahre alt. Schön langsam gibt die Federgabel den Geist auf und ein Wechsel würde wahrscheinlich auch neue Bremsen nötig machen, weil es keine modernen Gabeln mit V-Brakes mehr gibt. Folglich habe ich mich ein wenig bei neuen Rädern umgesehen und es hat sich ja einiges getan. 27,5 oder 29 Zoll statt 26, Scheibenbremsen sind Standard, nur ein (max. zwei) Kettenblätter vorne statt drei. Auch die Federgabeln sind angeblich viel besser geworden und es gibt mehr Fullys als früher. Nun stehe ich vor dem Problem, dass ich keine Ahnung habe, was mir an diesen neuen Entwicklungen zusagt und was nicht. Vor allem die Fragen 27,5 oder 29 Zoll (bin 178cm), Fully oder Hardtail, 1 oder 2 Kettenblätter vorne lassen mich einigermaßen ratlos zurück. Natürlich kann man Tests in der Fachpresse lesen aber das ersetzt ja keine Probefahrt. Allerdings kann ich ja auch nicht beim Fahrradhändler mal ein neues 7000€-Fully auf dem Trail Probe fahren und dann voller Dreck und mit abgesplittertem Lack zurückgeben. Kumpels mit modernen Rädern habe ich leider auch keine. Irgendwelche Tipps?

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03. Mai, 18:56 Uhr

Wollte mir seit langem mal wieder ein Fahrrad kaufen. Alles, was ich finde, hat vorne keine Schaltung mehr. Nur noch hinten. Wieso? PS.: Ich möchte kein Treckingrad.

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02. Februar, 13:42 Uhr

Ausgabe 30 November 2020 Diesen Artikel als PDF Pedelec versus Muskelkraft – eine umfassende Kritik Yes – you can NOT von Ralf Stein-Cadenbach Radfahren und Sport Entspannung Berge bewältigen Lange Strecken – Pendeln Leistung und Fahrzeit Trainingseffekt Schwitzen Volksleiden Knie Radfahren im Alter Soziale Indikation Zusammenfassung Anhang zur Diskussion Zum Autor Plausch am Gartenzaun. Ich...

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21. Dezember, 21:06 Uhr

Hallo. Ich überlege mir nächstes Jahr ein weiteres Rad zu kaufen. Bisher hatte ich immer nur MTBs, da ich sehr gern im Gelände unterwegs bin. Allerdings sind in meinem Freundeskreis eher die Rennräder und Gravelbikes unterwegs. Entsprechend suche ich nach einem Rad mit dem ich auf Straßen schneller unterwegs bin als auf einem Mountainbike und daher auch öfter in die 100km+ Bereiche gehen kann. Allerdings mag ich keine Rennradlenker und die damit verbundene Sitzposition. Entsprechend bin ich auf die Fitnessbikes gestoßen, die auf den ersten Blick die schmalen Rennradreifen mit einem geraden MTB-Lenker kombinieren. Ein Beispiel ist das Specialized Sirrus. Jetzt meine Fragen: Macht das so grundsätzlich Sinn? Oder ist das Fitnessbike-Konzept ein zu großer Kompromiss und 30km/h Durchschnitt und 100-200km Tourenlänge wahrscheinlich zu ehrgeizig auf so einem Bike? Habt ihr Erfahrungen mit Fitnessbikes und könnt eventuell Empfehlungen geben? Vielen Dank für eure Hilfe! Edit: Wie einige angemerkt haben sind die 30 km/h ein recht „sportliches“ Ziel. Ich weiß nicht so recht wo ich die Zahl her habe. Wie angeraten werde ich mir ein Rennrad leihen um zu schauen ob ich damit vielleicht doch klar komme. Danke allen die geholfen haben!

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15. Mai, 16:35 Uhr

Kategorie: Produktnews Stichworte: Clincher, Gravel, MTB, News, Pirelli SmarTube, Rennrad, schläuche, TPU 14. Mai 2021 by Andreas Waldera Kommentar verfassen Produktnews: Ab sofort bietet Pirelli für alle Clincher-Modelle der Marke den neuen SmarTUBE an. Aufgrund des hohen Schutzes, des geringen Gewichts und der sehr kompakten Form sollen die aus TPU gefertigten Schläuche sowohl für...

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13. April, 06:26 Uhr

Bin ich die einzige (ich bin eine Schneeflocke) Person, die gegen den Trend geht und ihr Gravel gegen ein Rennrad und MTB getauscht hat? Hab schon mal was dazu gepostet. Jedenfalls bin ich gerade dabei den Wechsel zu vollziehen. Hauptgrund ist, dass ich den großen "Vorteil" des Gravels nicht als solchen empfinde: die eierlegende Wollmilchsau zu sein. Ich fahre fast nur sportlich Rad. Wenn ich auf der Straße fahre, will ich so schnell wie möglich sein und einfach ballern. Wenn ich ins Gelände/Wald/Schotterwege fahre will ich Spaß haben, alles fahren was mir unterkommt und mich dabei sicher fühlen. Mein Gravel ist langsamer als ein RR und nicht so geländegängig wie ein MTB. "Bikepacking" mache ich max. 1 x im Jahr und geht zur Not auch mit RR oder MTB. Pendeln (falls es mal wieder nötig sein sollte) geht in meinem Fall auch mit meinem alten Herren-Rad. Sagt mir, warum das ein Fehler ist :D

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26. Juli, 19:30 Uhr

Habe zurzeit ein Mittelklasse Kalkhoff Trekkingfahrrad mit Federgabel. Aufgrund mangelnder Wartung und schlechter Qualität macht das fahren damit nicht mehr so Spaß. Die Schaltung ist nicht mehr zu zuverlässig und allgemein läuft alles nicht mehr so "reibungslos". Mein Fahrprofil ist 40% Waldweg und 60% Stadt/Asphalt. Ein Trekkingfahrrad mit Dyamo, Gepäckträger etc. brauche ich nicht. Zum einkaufen benutze ich einen Rucksack und StVO Zeug werde ich sowieso nachrüsten. Sprünge oder durch Trails fahre ich auch nicht. Daher denke ich dass ein Crossfahrrad wie Merida Crossway XT eigentlich die beste option für mich wäre. Allerdings vermisse ich als ehemaliger MTB Fahrer den Fahrkomfort und die Stabilität von den breiteren Reifen. Im Wald kam ich manchmal mit meinem Trekkingfahrrad mit Conti Townride Reifen an meine Grenzen. Äste, Unebenheiten, Schotter und Bergabfahrten machten nicht so viel Spaß. Daher befürchte ich, dass es mit dem Crossfahrrad mit ähnlich breiten Reifen nicht viel besser sein wird. Das einzige was mich davon abhält ein Hardtail MTB zu kaufen ist das etwas höhere Gewicht und eventuell der höhere Rollwiderstand. Ich würde auch gerne längere und schnellere Touren fahren und will nicht, dass es mit einem MTB etwas anstrengender ist. Stimmt das eigentlich mit dem Rollwiderstand? Ich habe auch öfters gehört dass breitere Reifen besser rollen und allgemein immer besser sein sollten. Danke im voraus

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15. Dezember, 00:09 Uhr

Ich fahre derzeit einen Fixie in der Stadt. Nun will ich mir ein Zweitfahrrad zulegen für den ca. 900m hohen Berg in meiner Nähe. Ich habe mich für ein Fully MTB entschieden. ^((Warum kein Hardtail? Ich bin in der Vergangenheit Hardtail gefahren, diesmal will auch ab und zu auf anspruchsvollem Gelände fahren. Für die Stadt habe ich immer noch den Fixie der mir sehr viel Spaß macht.)) Ich bin bereit ein ordentlichen Fully zu kaufen für 2000€+ aber ich glaube das lohnt sich gar nicht in meinem Fall. Ich würde eher nur am Wochenende fahren (50km pro Woche etwa). Ich habe im Bereich 1500-2500€ kaum etwas gefunden was mich optisch anspricht. Die bunten Fullys gefallen mir überhaupt nicht (orange, knallige Farben, etc.). Nun bin ich auf dieses 1000€ Ghost gestoßen das mir in schwarz sehr gut gefällt: [https://www.ghost-bikes.com/en/bikes/fully/bike/kato-fs-base-2021](https://www.ghost-bikes.com/en/bikes/fully/bike/kato-fs-base-2021) (für Ausstattung bitte runter scrollen) Was ist eure Meinung dazu? Taugt der etwas als Einstiegs-MTB? Die Ausstattung sieht meiner Meinung nach ordentlich aus, bis auf die Suntour Federung. Lohnt es sich 300-500€ mehr auszugeben für Rockshocks etc.? Mit Sram 1x12 habe ich auch sehr gute Erfahrungen. Ich würde dann noch ca. 200€ in ordentliche Pedale und Reifen investieren. Ansonsten habe ich noch [diesen Cube für 2000€](https://www.cube.eu/2021/bikes/mountainbike/fullsuspension/stereo-120/cube-stereo-120-race-29-lightgreynblack/) gefunden. Ich erkenne kaum Unterschiede, nur Rockshox und bessere Reifen? Die Schaltung und Bremsen sind ja beinahe identisch. Andere Vorschläge sind willkommen. Mich würde eure Meinung zu den o.g. Modellen interessieren und ob es sich lohnt viel Geld auszugeben oder ein Einstiegsmodell doch ausreicht. Komfort ist mir auf jeden Fall wichtig, vielleicht ist jemand der Meinung ich sollte gleich ein 2500€ Fully mit Fox Federung nehmen?

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07. September, 09:05 Uhr

Ich habe vom bekannten ein altes MTB bekommen. 26 Zoll Reifen und ein CrMo Rahmen. Lack und Farbe ist super. Ich habe noch ein LRS 28 Zoll. Das MTB hat eine Mittelzugbremse und das ist mein Problem. Ich denke der Einbau eines 28 LRS ist nicht möglich wollte aber mal Nachfragen ob man die Mittelzugbremse für 28 Zoll umrüsten kann?

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21. Juli, 08:15 Uhr

Hey zusammen, mittlerweile fahre ich doch ein bisschen mehr und vor allem etwas ereignisrecher, deshalb sollte ich wohl doch mal nach einem richtigen Helm schauen. Mein Skatehelm sieht auf dem MTB doch eher, naja, lustig aus. Aber wo fängt man da an? Es gibt zigtausend Marken und noch mehr Modelle. Ich weiß, dass ich MIPS haben möchte und eher eine "MTB Typische" Form, also mit Visier, viel Hinterkopfprotection. Hat jemand einen heißen Tipp oder einen Erfahrungsbericht? Preislich würd ich erstmal nicht über \~150 Murmeln gehen wollen. Grüße und Danke! ​ Achja, gegoogelt hab ich natürlich auch schon, aber außer schlecht übersetzten Artikeln von 1465 v.Chr. hab ich da nicht viel gefunden.

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05. Juni, 15:22 Uhr

Könnt ihr mir gute MTB Marken aus den 80ern und 90ern empfehlen? Würde dann bei Kleinanzeigen schauen ob ich noch ein gut erhaltenes finden werde. Habt ihr gute Erfahrung mit alten MTB bzw. fährt jemand noch so etwas? Würdet ihr mit eher dann ein Stahl oder Alurahmen aus der Zeit empfehlen?

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30. Juli, 12:50 Uhr

Hi, bin seit Jahren leidenschaftlicher Fahrradfahrer, hatte bisher aber immer nur ein olles mittelklasse City-Bike was mittlerweile seine Jahre hinter sich hat und seit der 7. Klasse überlebt hat. Mein Fahrstil war schon immer etwas verrückter, ich fahr super gern in Wälder rein und auch mal auf matschigen Wegen, springe gern mal über Hindernisse, etc., wie das mit dem City-Bike aussah könnt ihr euch vorstellen, hatte aber trotzdem Spaß bei obwohl mein Reifen oft im Matsch hing. Bin jetzt 19, hab eine ganz gut bezahlte Ausbildung und viel gespart, und um dem Hobby jetzt richtig nachzugehen hab ich auf ein Mountain Bike geschaut. Das Thema E-Bikes hat mich auch schon immer interessiert, ich bin zwar fit und mag den sportlichen Aspekt, aber bei mir in der Gegend ist es recht bergig und für ne lange Tour fehlt dann auch irgendwann die Motivation & Kraft mit einem normalen Fahrrad, ich fänds halt mega nice auch mal wenn ich grad nicht so viel power hab easy mit 20km/h+ durch die Straßen zu fahren (lebe nicht in einer großen Stadt, hier hat man sehr oft freie Straßen), nicht wie so ein Rentner der es braucht, sondern einfach zur unterstützung. So eine lange Tour bis zum nächsten Gebirge und zurück wäre auch nice damit. Meint ihr das lohnt sich in meinem Fall im Vergleich zum Preis, der halt schon deutlich höher ist? Würde nicht gerne mehr als 2-2,5k ausgeben, lohnt sich dass im Bereich eines MTB überhaupt? Würdet ihr mir überhaupt zu einem E-Bike raten? Weiß gar nicht was meine genaue Frage ist, eigentlich suche ich eher nach generellen input weil ich Fahrrad fahren zwar liebe, aber von der Materie selbst wenig Ahnung habe. Habt ihr Empfehlungen?

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27. Juli, 09:06 Uhr

Guten Tag, welches die beste Mtb Fahrrad ich muss eine neu Rad kaufen aber weiß nicht welches sind die beste ich brauche ein paar tippen von euch nette Leute MfG Budget 600€ Bin 185cm und Gewicht ist 92,5

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07. Juni, 10:20 Uhr

Beim E-MTB meiner besseren Hälfte sind nach ein paar Tausend Kilometern nun langsam die Bremsbeläge durch. Die Bremsen sind von Shimano, ich kann allerdings keine Gruppe erkennen: [Bild vorne](https://i.imgur.com/iyIG1WM.jpg), [Bild hinten](https://i.imgur.com/CXXjBH6.jpg). Sind die Beläge alle einheitlich, oder muss ich die alten erstmal ausbauen, um zu erkennen welche Ersatzteile ich brauche?

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28. Februar, 17:49 Uhr

Nabend allerseits, nach dem ich mein liebes Carpe 10 nicht mehr meins nennen darf, brauche ich Ersatz. ich bin wahrlich keine Sportskanone, fahre aber liebend gern Fahrrad und fahr auch Sprint mäßig den letzten gang aus, wenn ich denn konditionsmäßig auf der Höhe bin. Das Konzept gravelbike überzeugt mich, da ich nun nicht mehr i.d. Stadt lebe und gerne auch abseits der Straße fahren möchte, aber die starre AluGabel hat mich schon auf den maroden Fahrradwegen in der Stadt gestört, weshalb ich gern Federgabel verwenden würde. Fragen an euch: Was gibt es für Gravelbikes mit Federgabel? Bzw. Was gibt es an Hardtails, die eine leicht sportliche Geometrie haben, sodass ich mich nicht so lahm fühle wie auf einem fully MTB? Ein lieber Forenuser hat mich aufs Stevens Sentiero gebracht, was mir auf Anhieb gefällt, hättet ihr noch andere Tips und Empfehlungen? Orbea Alma? Irgendwas von Canyon? Edit: auf dropbar muss ich verzichten, das ist mir zu unangenehm leider Edit2: vll gibt's auch sowas gar nicht, ich rätselnhalt grad rum und recherchiere viel, und wäre für jeden tip dankbar.

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22. Februar, 13:14 Uhr

Hallo zusammen, mir steht ein Standortwechsel im Job bevor, sodass ich endlich wieder mit dem Rad zur Arbeit fahren kann. Nachdem mir letztes Jahr allerdings mein uraltes aber geliebtes Cannondale MTB geklaut wurde, brauche ich nun erstmal ein Rad um wieder reinzukommen. In den letzten Tagen wurden Fahrradhändler mit dem Cube Aim / Aim Pro überschwemmt, dass ich mir gern bestellt hätte. Heute ist es aber fast überall ausverkauft. Ich hab mich mal weiter umgesehen: https://www.fahrrad.de/serious-rockville-275-disc-M806729.html?vgid=G1131986&cgid=277009 Auf den ersten Blick entspricht dieses Modell meinen Vorstellungen. Ich brauche etwas um wieder an den Start zu kommen - heißt ein wenig Kondition aufbauen, ein paar Kilos verlieren und ca. 12km Strecke werktags; überwiegend Straße. In meiner Freizeit würde ich mich dann gern ein wenig auf festen Waldwegen rumtreiben und das Bike dafür benutzen. Mein Budget ist coronabedingt recht begrenzt, deshalb fällt das verlinkte Bike gut in meinen finanziellen Spielraum. Zwar ist noch ein wenig Luft nach oben, allerdings brauche ich auch noch das Vollprogramm an Zubehör, was ich nachbestellen müsste (Licht, Schloss, etc.). Ihr seid die Profis - schrillen bei euch Alarmglocken bei meinen Schilderungen und dem Lieferumfang des verlinkten Bikes, oder sehr ihr erstmal keine Probleme?

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17. Januar, 16:09 Uhr

Nachdem ich bisher mit einem viel zu kleinen Fahrrad unterwegs war, möchte ich mir nun ein passendes Hardtail Mountainbike anschaffen. Wichtigstes Kriterium ist für mich, dass der Rahmen zu meiner Statur passt. Ich bin 1,8 m groß bei einer Schritthöhe von 88 cm. Außerdem sollten die Komponenten einigermaßen solide sein. Rad kann gerne von einem deutschen Hersteller sein. Einsatzort ist am Rand bzw. in einem deutschen Mittelgebirge. Bisher war ich idR auf Waldwegen mit unterschiedlicher Beschaffenheit unterwegs, jedoch auch auf Asphalt oder steileren passagen im Wald. Denke dass ein Hardtail MTB dafür passend ist. Budget 1000 - 1200€. Könnt ihr mir passene Modelle (v.a. hinsichtlich Rahmen) empfehlen oder habt Tipps worauf ich dabei achten muss?

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20. November, 17:27 Uhr

Die Pedale an meinem 1 Jahr alten Cube MTB haben sich abgenutzt. Genauer gesagt die "Noppen" und deswegen rutschen meine Schuhe ständig ab. Ich suche neue Pedale. Ich fahre mit Schuhen mit flachen Sohlen (Adidas Allstars). Es sollte nicht abrutschen bei Nässe. Die Qualität sollte stimmen. Bei Amazon finde ich nur irgendwelche China Noname Pedale. Bei denen habe ich Angst dass die Lager überhaupt mein Körpergewicht aushalten (bei 50 kmh bergab will ich mir nicht vorstellen, was passiert wenn die versagen). Mein Fahrweise ist so dass ich oft im Stehen fahre und kurzfristig mein ganzes Körpergewicht auf einer Pedale lastet (kann bis zu 110kg sein mit Rucksack). Von daher kann es gerne auch etwas teures sein.

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18. November, 15:24 Uhr

Moin! Wohne jetzt schon etwas länger in Dortmund und bin jetzt endlich mal dazu gekommen mein MTB in meine neue Heimat zu nehmen. Habt ihr Tipps für nette Strecken und Touren in/um Dortmund? Freue mich auf Tipps.

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14. November, 00:51 Uhr

Ich suche nach einem Schutzblech / Fender / Mudgard für mein MTB mit 29" Laufradgröße. Die üblichen zum Ranklemmen finde ich nicht so irre schick. Die mucky nutz gefallen mir recht gut. Es gibt eine kurze und einer lange Version für das Vorderrad. Ich frage mich, ob die lange für hinten funktionieren würde: https://www.amazon.de/dp/B07Q2RRPLC/ref=cm_sw_r_cp_apa_fabt1_jGYRFb8R1ZRCR?_encoding=UTF8&psc=1 In den Bewertungen schreibt ein User, sie hätte das gemacht (man muss dazu noch einen Schlitz reinmachen, um es unten befestigen zu können, aber das wäre kein Problem). Es gibt dort sogar ein Foto davon, siehe Link. Sieht gut aus, finde ich. Ich frage mich nur, ob das dann tatsächlich den Matsch und das Wasser abhält, sodass der Rücken trocken bleibt? Hat jemand das probiert und kann was dazu sagen? Danke! Bin für jeden Tipp dankbar.

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15. September, 22:06 Uhr

Hi also ich bin auf der suche nach einem Hardtail MTB im Preisrahmen bis 3.500€ max. ich lege wert auf eine gute Schaltung und bremse. Die Sitzposition sollte nicht zu sportlich sein (ich marschiere ja langsam auf die 40 zu ;) Was würdet ihr mir empfehlen?

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25. August, 19:21 Uhr

Liebe Fahrradfreunde, 2013 habe ich ein Canyon Fully bekommen, Neupreis war über 2k. Leider habe ich es nur 2 Mal gefahren (in der Stadt) und sonst stand es im trockenen Keller. Nun benötige ich ein vernünftiges City-Rad und habe schweren Herzens eingesehen, dass MTB wohl erstmal nicht mein Hobby wird. Daher will ich es verkaufen. Bei Ebay sehe ich vergleichbare Räder für 1k bis 1.5. Eigentlich möchte ich da auch nicht viel für haben, nur dass ich mein City Rad bezahlen kann (fahre mein altes Studi-Rad und es fällt auseinander...). Von einer Ankaufsseite habe ich nun die Info bekommen, dass sie es nicht ankaufen da das Rad nichts wert sei. Ich bin verwirrt was nun zutrifft. Habt ihr einen Tipp für mich wo ich es verkaufen kann und was es wert ist? Modell ist Canyon Nerve Al 8.0 woman. Zustand quasi mint. Location Hamburg und drum rum. Danke für jeglichen Input.

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07. Juli, 16:19 Uhr

Ich fahre ein Hardtail von Focus (Whistler 3.5 EQP), was eine StVO Ausstattung hat (Schutzbleche, Nabendynamo, LED Licht vorne/hinten, Fahrradständer). Der Fahrradständer ist mir wichtig, weil ich damit zu 50% halt auch in der Stadt unterwegs bin und ich mir nicht an jeder Fahrradhalterung den Lack versauen will. Leider ist der Ständer aber auch besonders bei holprigen Singletrails ultra nervig, weil er durch eine Feder oben gehalten wird und bei jeder Unebenheit klappert. Gibts es IRGENDEINE Möglichkeit, an einem MTB einen Ständer zu haben, der auch beim off-road fahren nicht stört? Oder gibts da einfach nix? Bin für alle Hinweise dankbar!

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12. Juni, 17:24 Uhr

Hallo zusammen, ich möchte ein altes MTB mit einem Rennlenker ausstatten (Geometrie passt). Gibt es eigentlich STI-Hebel für die alte 7-fach Deore DX (M650)?

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07. Mai, 07:11 Uhr

Hallo, ich beschäftige mich jetzt einige Zeit schon mit Hardtails und möchte mir gerne demnächst mein erstes MTB zulegen. Ich habe mir da zur zeit das Cube Aim ausgeschaut, da es für den Preis wohl schon echt gute Austattung bietet. Jetzt stellt sich die frage, ob sich für mich das Aim Race in 29 Zoll für 500 oder das Aim SL für 600 mehr lohnen würde. Der Unterschied liegt wohl in der Schaltgruppe, der Kette, der Kurbel und den etwas dickeren Reifen. Da ich noch Laie bin wollte ich hier mal fragen, ob sich das 100 Euro Upgrade (im Absoluten zwar nich so viel aber relativ gesehn schon 20% Aufpreis) für die bessere Austattung lohnen würde (gerade im Bereich Haltbarkeit, Zuverlässigkeit, Wartungsfreiheit). Ich bin also eher ein Anfänger und würde sagen ich fahre 70% Stadt/Feldweg. D.h ich möchte das Bike aufjedenfall auch im Alltag nutzen. Ich wollte aber aufjedenfall meine ersten Schritte auf einfachen Trails bzw Waldstrecken machen. Wär cool wenn jemand mit Ahnung mal seinen Senf dazugeben könnte. Gerne wäre ich auch für andere Bikes an sich offen. Mein Anfangs Budget war eigl 500. Ich Überlege jetzt halt ob ich noch 100 hochgehen soll. Mehr als 600 möchte ich allerdings ungern ausgeben. Falls da jemand Vorschläge, bitte! (Neu - nicht gebraucht). Beste Grüße aus der Kurpfalz

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29. März, 16:19 Uhr

Hi! Ich habe, aus Langeweile in diesen Zeiten, letztens das Schaltwerk an meinem MTB abgemacht und zum Teil (Plastikzahnräder, etc., keine Technik) auseinandergebaut, um die mal zu säubern und Rost zu entfernen. Nach dem Zusammenbauen, beim Einstellen, ist mir aufgefallen, dass das Bike nichtmehr ganz runterschaltet. Hier ist das Problem, dass der Zug nicht gespannt bleibt. Das manuelle Spannen mit der Hand funktioniert einwandfrei, der Spannmechanismus mit Feder geht also... Daraufhin habe ich den Schalthebel auseinandergebaut, wobei nur zu sehen war, dass der Hebel sich weiterbewegt, der Zug aber unverändert an Position (im höheren Gang) bleibt, also nicht nachzieht. Meine Vermutung wäre, dass der Zug in der Außenhülle klemmt/steckenbleibt. Kann das aber sein? Wäre die Kraft der Feder nicht stark genug? Danke im Voraus :D

Fahrrad
14. Februar, 17:23 Uhr

Ich habe ein altes MTB das ich gern wieder zum Leben erwecken wuerde (siehe post hier: [https://www.reddit.com/r/bikewrench/comments/f2qemn/mtb\_conversion\_how\_to\_select\_the\_right\_rigid\_fork/](https://www.reddit.com/r/bikewrench/comments/f2qemn/mtb_conversion_how_to_select_the_right_rigid_fork/)) Was es braucht ist vor allem eine neue Gabel, und ich würde gerne die billigmöglichste Starrgabel verbauen. Ich suche konkret Folgendes: * Einbauhöhe 48-49cm * Fuer ahead headset mit 1 1/8 dicke des Steuerrohrs * 26 Zoll * V-brake kompatibel Ich habe viele billige Lösungen gefunden, aber die Einbauhöhe war dort immer zu niedrig. Am ehesten gingen folgende Lösungen: * Surly Troll Gabel, für 169€, wobei die Einbauhöhe nur 42.5-43cm sind * Eine Gabel von [carboncycles.cc](https://carboncycles.cc) für 87 Pfund mit Einbauhöhe 46.5cm [https://www.carboncycles.cc/?s=0&c=92&p=201&tb=001](https://www.carboncycles.cc/?s=0&c=92&p=201&tb=001) ​ Beides lohnt sich eigentlich nicht für dieses Rad. Hat jemand eine Idee wo ich eine passende Gabel billiger auftreiben könnte? Vielen Dank

Fahrrad
21. Juli, 17:17 Uhr

Hey ho. Zugegeben der Titel ist nicht exakt was ich suche. Ich fahre gerade ein Checker pig Cross / Urban bike. Ist schon paar Jahre alt. Ich liebe Nabenschaltungen. 8 Gänge, mehr brauche ich nicht und in der Stadt eh die beste Gangschaltung (Imho). Was mich an meinen Bike stört, ist die fehlende Federung. Ich fahre damit teilweise schon über holprige Wege. Deswegen wäre zumindest vorne eine Federung ganz gut. Nabe und Federung finde ich aber nicht. Ideen ? / Tipps ? Danke :)